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Nepal 2011 - Annika und Stefanie


"Herzlichen Glückwunsch, ihr fliegt nach Nepal!" Sobald die Nachricht des OAV uns ins Haus geflattert kam, gab es kein Halten mehr. Wir konnten es nicht glauben, dass unser langwieriger Traum von Nepal wirklich wahr wird! Endlich das Land kennen lernen, über das wir so viel gehört und gelesen hatten. Die Monate bis zu unserem Flug schienen wie im Zeitraffer zu vergehen und schon saßen im Flieger nach Nepal. Voller Aufregung überlegten wir, was wir wohl alles erleben würden. Doch die Realität übertraf einfach jede unserer Erwartungen vollkommen. Kaum am Flughafen von Kathmandu gelandet, hatte das asiatische Chaos uns schon voll im Griff. Wo müssen wir hin? Und wo genau sind unsere Koffer? Nach gefühlten Stunden der Suche fanden wir endlich das Fließband, doch auch hier kam sehr schnell die nepalesische Gelassenheit zum Vorschein. Koffer um Koffer zog an uns vorbei, nur unsere ließen ziemlich lange auf sich warten. Nach einer geschlagenen Stunde waren wir und unsere Koffer endlich vereint – und schon konnte es losgehen: Nepal, wir kommen! Schon beim Verlassen des Flughafengebäudes drängten sich uns die verschiedensten Eindrücke auf: Taxifahrer an jeder Ecke, Müll der auf der Straße verbrannt wird und ein ohrenbetäubender Lärmpegel. Aber all das faszinierte uns von Anfang an: So packte uns das nepalesische Flair sofort und wir brannten darauf, endlich tiefer in die einzigartige Kultur einzutauchen.

Familien
Die Mount View Residency in Harisiddhi, Lalitpur, sollte für die nächsten vier Wochen unser Zuhause sein. Dort wohnten wir in zwei Gastfamilien, die allerdings nur ein paar Häuser voneinander entfernt lebten. Recht untypisch für nepalesische Verhältnisse hat Stefanie in einer kleinen dreiköpfigen –eigentlich vierköpfigen (doch die älteste Tochter ist ausgezogen) -Familie gelebt. Die Familie bestand lediglich aus ihren Gasteltern Kanta und Robin, ihrem erwachsenen Gastbruder Saurav und dem Familienhund Toffee. Dagegen hatte Annika eine eher typisch nepalesische Familie mit deutschem Einschlag: Ihre Gastmutter Kabita arbeitet schon seit Jahren für die Deutsche Botschaft in Kathmandu und hat früher selbst eine Weile in Deutschland gelebt. Zusammen mit ihrem Mann Subodh, ihren zwei Kindern Abhilasha und Sarvodaya und ihren Schwiegereltern lebt sie als enge Bekannte von Stefanies Gastfamilie in der Mount View Residency.

Pokhara und Chitwan
Kaum richtig in unseren Gastfamilien angekommen, da hieß es auch schon: Sachen packen, es geht auf nach Pokhara – eine der größten Städte außerhalb des Kathmandutals. Nach einer 8-stündigen Busfahrt über holprige Straßen kamen wir endlich am berühmten Phewa-See an. Schwer bepackt mit unseren Taschen machten wir uns mit Stefanies Gastbruder auf die Suche nach einem Hotel, denn typisch für Nepal werden Unterkünfte wie auch Reisebusse erst in allerletzter Minute gebucht: Das hieß in unserem Fall von einem zum anderen Hotel zu laufen und zu fragen, ob noch Schlafplätze frei wären. Letztendlich haben wir natürlich ein Hotel gefunden und konnten so beruhigt unsere zweite Nacht in Nepal verbringen. Der nächste Tag war voll mit spannenden Aktivitäten: Zuallererst ging es hoch auf einen der unzähligen Berge, wo wir vor der atemberaubenden Kulisse des Annapurna-Massivs paragliden waren. Diese unbeschreiblichen Eindrücke werden wir niemals vergessen, als wir Kreise über den Phewa-See zogen und uns den Wind um die Nase wehen ließen. Nachmittags ging es nach unserem Höhenflug zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Pokharas. Neben den Wasserfällen des Devils-Falls besuchten wir ebenfalls die Tropfsteinhöhlen Mahendra-Cave und die Bat-Cave, in der hunderte von Fledermäusen von der Decke hingen. Von der Bergwelt in den Dschungel: Das war die Devise nach zwei Tagen Pokhara als wir uns auf den Weg in den Chitwan National Park machten. Dort wohnten wir im Tigerlands Resort, einem Luxushotel, das allerdings noch in der Bauphase steckt. Unser Aufenthalt dort war ziemlich durchgeplant. Dschungelsafaris, Elefanten-Briefing und ein Besuch in einem Dorf, in dem die Bewohner immer noch so leben wie ihre Vorfahren seit hunderten von Jahren, standen auf dem Programm. Den Rest der Zeit durften wir in der fast vierzig Grad heißen Dschungelluft entspannen, was wir allerdings meist innerhalb unserer klimatisierten Häuser verbrachten. Nun zeigte sich uns wieder eine völlig neue Facette von Nepal: der unberührte Dschungel und die schier atemberaubende Landschaft, die uns teilweise an die afrikanische Savanne denken ließ. Nach drei entspannenden Tagen in Chitwan ging es wiederum im Bus zurück nach Kathmandu. Endlich hatten wir Zeit, unsere Gastfamilien besser kennen zu lernen und in das nepalesische Stadtleben einzutauchen.

Tihar: Das Lichtfestival
Bereits in der zweiten Woche unseres Aufenthaltes stand ein besonderes Event im nepalesischen Jahr an: Das fünftägige Lichterfest – auch bekannt als Tihar. In dieser nepalweiten Feierwoche werden nacheinander an verschiedenen Tagen Tiere geehrt. Zunächst die Krähen, dann die Kühe und schließlich die Hunde. Am Bruderstag bekommen die Brüder einen Segen von ihren Schwestern, denen sie dann ein Geschenk überreichen müssen. Auch wir durften während unseres Aufenthaltes viel am Tihar mitwirken, beispielsweise durften wir beim Schmücken des Hauses nützlich machen. Eine dieser Vorbereitung war es, das Haus mit Lichtern und Symbolen aus Reisfarbe zu verzieren. So wurden an den gesamten Hausfassaden, Lichterschläuche aufgehängt, sodass Kathmandu sich in ein einziges Lichtermeer verwandelte. Die Symbole aus Reisfarbe, welche im nepalesischen Volksmund als Rangolis bekannt sind, wurden auf den Boden gemalt, so zum Beispiel als Blumen oder Handabdrücke. Tihar stellt vor allem eine große Menge an verschiedenstem Essen dar – so gab es jeden Abend verschiedenste Leckereien: von besonders scharfen über süßen Kleinigkeit bis hin zu den aufwändigsten nepalesischen Mahlzeiten. Doch an Tihar wird nicht nur gegessen – Kartenspiele sind eine der wichtigsten und verbreiteten Aktivitäten während des Lichterfestes.

Kathmandu
Kathmandu ist die Hauptstadt Nepals und liegt im Kathmandutal. Unsere Gastfamilien wohnten zwar nicht direkt in Kathmandu, sondern in Patan, die zusammen mit Kathmandu zu den Königsstädten Nepals gehört. Allerdings haben wir während unserer Zeit in Nepal Kathmandu vermutlich am allerbesten erkundet. Schon am ersten Tag ging es direkt los nach Thamel, das Touristenviertel von Kathmandu. Dort findet man neben vielen kleinen Shops, die Souvenirs anbieten, und einer Fülle von Restaurants unter anderem auch eine Pumpernickel-Bäckerei, was wir ziemlich amüsant fanden. In Thamel haben wir den größten Teil unserer Zeit in Kathmandu verbracht, ob nun mit Shoppen oder damit, uns durch die leckeren Speisekarten der zahlreichen Restaurants zu futtern. Ebenfalls in Thamel befindet sich der Garden of Dreams, ein wunderschöner botanischer Garten mit vielen Springbrunnen reich verziert mit nepalesischen Göttern und Blumenmustern. Während außerhalb vom Gelände des Garden of Dreams der Lärm und die Abgase der Autos die Straße dominieren, kann man dort einfach abschalten und die Seele baumeln lassen. Nahe an Thamel gelegen findet man den Durbar Marg, die größte Shoppingmeile Kathmandus, die meist unser zentraler Ausgangspunkt für unsere Erkundungstouren der Stadt war. Doch Kathmandu hat noch viel mehr zu bieten als nur Shopping: Zu einem der beeindruckendsten Dinge, die wir in Nepal erleben durften, gehört der Pashupatinath-Tempel. Dort werden öffentliche Feuerbestattungen für Hindus abgehalten. Pashupati ist eine heilige Stätte, weswegen wir den Tempel auch nicht betreten durften. Allerdings haben wir dort selbst einer Feuerbestattung beigewohnt, was uns für immer im Gedächtnis bleiben wird. Zwar erschien es uns äußerst befremdlich, dass die Verstorbenen am Fluss vor den Augen der öffentlichkeit verbrannt wurden, doch für Hindus ist es eine große Ehre und ein großer Wunsch, nach ihrem Tod in diesem Tempel die letzte Ehre zu erfahren. Wir fühlten uns geehrt, dass wir diese äußerst bewegende Zeremonie selbst miterleben durften. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört sicherlich Swayambhunath, der von Touristen oftmals als Monkey-Tempel bezeichnet wird. In der riesigen buddhistischen Tempelanlage leben hunderte Affen, denen von Schaulustigen Kekse und andere Leckereien zugeworfen werden. Ebenfalls haben wir Bouddhanath besucht, eine der größten Stupas des Landes. Tausende Gebetsfahnen säumen den Platz der Stupa. Dies zeigt die einzigartige Symbiose von Buddhismus und Hinduismus in Nepal, da die beiden Religionen friedlich koexistieren. Neben den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Kathmandus sind uns besonders die Taxifahrer im Gedächtnis geblieben. In Kathmandus bilden Taxis zusammen mit Kleinbussen und Fahrrad-Rikschas die öffentlichen Verkehrsmittel und sind die beste Möglichkeit, schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Allerdings sind die Taxifahrer europäischen Touristen nicht wirklich wohlgesonnen, sonder eher darauf aus, unsere Taschen ziemlich schnell zu lehren. Nach einigen Versuchen lernten wir allerdings damit umzugehen und am Ende waren wir wahre Spezialisten im Handeln. Dies war auch beim Einkaufen sehr hilfreich. Besonders in kleinen Läden verlangen die Inhaber meist wahnwitzige Preise von Touristen, doch am Ende unseres Aufenthalts konnte uns so leicht keiner mehr über den Tisch ziehen. Die Füße als Fortbewegungsmittel über größere Strecken sind in der Stadt eher unbekannt, weswegen wir ziemlich schiefe Blicke ernteten, wenn wir darauf bestanden, nach Hause zu gehen. Dennoch ließen wir uns das Vergnügen nicht nehmen und liefen einen Tag durch ganz Kathmandu zurück nach Hause, wobei wir uns meistens an Werbeschildern orientierten. Ein anderer großartiger Moment, an den wir uns immer erinnern werden, war der Mount Everest Experience Flug, bei dem wir in einer kleinen Maschine über die beeindruckenden Gebirgszüge des Himalayas flogen. Den höchsten Berg der Erde aus nächsten Nähe betrachten zu können und das nicht aus Bücher oder im Fernsehen war ein überwältigender Augenblick, den wir für immer in unserem Herzen tragen werden.

Trekking und Last Resort
5:30. Der Wecker klingelte uns unsanft aus dem Schlaf – und trotzdem waren wir sofort hellwach: denn an diesem Tag ging es endlich zum Trekking. Keine halbe Stunde auf den Beinen und schon wurden wir zum Busplatz gefahren, wo der Guide und unserer Träger schon auf uns warteten. Mit dem Bus ging es in Richtung Helambu – bis es einen ungeplanten und vor allem ruckartigen Stopp gab. Der nepalesische Busfahrer brüllte etwas für uns unverständliches durch den Bus, worauf alle anderen aus dem Bus stiegen. Das hieß dann wohl auch für uns: aussteigen. Schnell wurde das Problem klar; der Bus kam den steilen und mit Steinen übersäten Berg nicht hoch. So musste unser Trekking also von hier beginnen. Mit unserem Träger und dem Guide, der uns durch allmögliche Landschaften, über hohe Berge, Hängebrücken, die sich über hohe Schluchten spannten und Reisfelder führte, ging es los in unser erstes Loft – der Hütte zum Aufenthalt für die erste Nacht. Keine Toilette, keine Dusche und nur ein dünnes Wellblechdach hieß es dann für die erste Nacht. Für uns eine ziemlich Umstellung – da wir es eigentlich gewohnt sind, ein festes (!) Dach über dem Kopf zu haben. Die nächsten zwei Tage verliefen ähnlich, Reisterrassen wurden passiert, sämtliche Berge hinauf und herunter gestürmt – aber von den wunderschönen Zügen des Himalayas? Keine Spur. Nebel verdeckte uns die Sicht auf das, was wir unbedingt aus nächster Nähe sehen wollten. Nicht nur, dass dichter Nebel die Sicht versperrte, am dritten Tag setzte ein verspäteter Monsunregen ein. Fakt ist: Ein Monsun ist kein einfacher Regenschauer wie wir diese aus Deutschland kennen. Wenn es in Nepal regnet, dann regnet es richtig und dann hört es auch so schnell nicht auf. Keine zehn Minuten und wir waren vollkommen durchnässt, weswegen der Guide versuchte einen Schlafplatz zu finden. Und tatsächlich: eine nepalesische Familie, die uns noch nie in ihrem Leben gesehen hat, ließ uns einfach so in ihrem Haus übernachten. Und wieder einmal bewies dies für uns die Offenheit der Menschen dort, und vor allem auch die Gastfreundschaft. Wir bekamen bei ihnen so viel warmes Essen wie wir wollten, so viel Tee wie wir trinken konnten und durften letztendlich sogar im Bett des Familienvaters schlafen, der sich zu der Zeit nicht im Hause befand. Am nächsten Morgen aufgewacht, standen wir auf einer Reisterrasse und putzen uns gerade die Zähne, als sich der Nebel durch den Schauer am Vortag endlich lichtete. Wir konnten es kaum fassen: Der Himalaya war zu sehen! Nur noch wenige Wolken bedeckten den sonst azurblauen Himmel. Auch in den letzten drei Tagen des Trekkings konnten wir ihn dann wunderbar erkennen, in seiner ganzen Gewalt und Schönheit erstreckte er sich am Horizont. Fast wirkte es, als gehe er endlos weiter. Nach sechs Tagen des Trekkings und der wundervollen Aussicht auf den Himalaya, welche uns manchmal wirklich mit dem letzten Atemzug und wenig übergebliebener Kraft in den Beinen fast wie ein unsichtbares Seil den Berg hochzog – ging es dann mach Kathmandu voll bepackt mit den noch immer auf uns einwirkenden Bildern der Aussicht zurück. Bereits einige Tage später sollte für uns die letzte große Aktivität anstehen. Wieder ging es mit dem Bus knapp 4 Stunden Richtung Tibet in das Actionresort "The Last Resort". Eigentlich war für uns die Canyon Swing geplant, eine etwaige Aktion wie das Bungeejumping, doch da wir noch minderjährig waren, entschieden wir uns am Ende für den Hochseilgarten. Dieser war auch ziemlich anstrengend, aber es hat dennoch total Spaß gemacht, sich durch einen Parcours zu hangeln, doch trotzdem konnten wir es uns letzen Endes nicht nehmen lassen und schauten immer mal wieder bei den Bungeejumpern vorbei, die sich wagemutig von einer 160m hohen Brücke in die Tiefe stürzten. So haben wir auch eine nepalesische Nonne beim Bungeejumping kennengelernt, mit der wir uns dann einige Stunden noch unterhalten haben.

Essen
ßt Dhaal Baat und besteht aus Reis, einer Linsen- und Bohnensuppe und meist noch angebratenes Gemüse und zeitweise auch Fleisch. Dhaal Baat haben wir in unserer Zeit in Nepal wohl am meisten gegessen. Doch generell wird in Nepal Reis in wahren Unmengen verzehrt. Egal ob morgens, mittags oder abends; Reis geht in Nepal wirklich immer. Dazu wird in Nepal ziemlich kräftig mit Knoblauch, Chilli und Ingwer gewürzt, woran wir uns allerdings recht schnell gewöhnt haben. Ein weiteres beliebtes Gericht sind Momos. Das sind gefüllte Teigtaschen, die mit so ziemlich allem gefüllt werden können. Neben den Standardfüllungen wie Gemüse und Fleisch, haben wir auf unserer kulinarischen Reise durch Nepal auch die höllisch scharfen Chillimomos und das süße Gegenstück, ein Momo gefüllt mit Marsriegeln, probiert. Andere süße Leckereien sind Reispudding und das nepalesische Nationalgetränk: schwarzer Tee mit Milch und einer Menge Zucker. Besonders lecker fanden wir allerdings die mannigfaltigen Gemüsecurry-Varianten, die wir probieren durften. Allerdings war uns die traditionell nepalesische Küche doch einen Tick zu scharf, obwohl wir alles gekostet haben.

Was haben wir gelernt?
Aus Nepal haben wir Erfahrungen für unser ganzes Leben mitgenommen: Wir sind viel selbstbewusster geworden, da wir uns in einem völlig fremden Land zu Recht gefunden haben. Am Anfang unserer Reise waren wir noch ziemlich schüchtern, doch in Nepal haben wir gelernt, dass man einfach offen auf Menschen zugehen muss, dann bringen sie einem auch Freundlichkeit entgegen. Außerdem haben wir die unglaubliche Offenheit und Gastfreundschaft der Nepalesen kennen und schätzen gelernt. Durch die Armut, die wir in Nepal täglich beobachten konnten, und durch die Entbehrungen des Luxus, den wir zuhause haben, schätzen wir alle Dinge, die wir hier in Deutschland haben, nun noch mehr. Wir sind so unendlich viel dankbarer für alles, was wir haben und erleben durften. Wir sehen all die Dinge, die wir haben, nun nicht mehr als selbstverständlich, sondern sehen es in einem neuen Licht. Nepal hat uns gezeigt, wie gut wir es doch haben. Denn in Nepal war es für uns purer Luxus eine Dusche, gar eine heiße Dusche zu haben. Von dieser einzigartigen Erfahrung werden wir noch lange zehren und wir tragen all die Menschen, die wir auf unserer Reise kennenlernen durften, in unserem Herzen und sind froh, noch immer mit ihnen in Kontakt zu stehen.